
Interne Beförderung funktioniert, wenn Urteil, Produktionsfähigkeit und Board-Vertrauen schon im Haus sitzen. Fehlt der Träger, oder trägt der Titel das Ja nicht, bleibt retained Mandat der Weg. Promote-Pfade und Longlists ersetzen nicht das Urteil über den Sitz.
Christian Pobbig und Beyond Chiefs arbeiten in Hamburg an AI Executive Search DACH. Hier nur die Käuferform: Promote versus external retained. Kein Fee-Inventar. Kein Gebührenvergleich. Kein H1-Twin von Interim- oder Fractional-Titelfragen.
Falsche Annahme: „Wir befördern den Head of Data. Fertig." Titelwechsel ohne Ja-Test bleibt Orgchart. Zweite falsche Annahme: „External Search ist immer teurer und deshalb später." Preis und Timing werden hier nicht erfunden. Relevant ist Architektur: Sitzt Urteil und Kill-Recht schon im Haus?
Unbekannt bleiben Promote-Erfolgsquoten und Marktanteile. Sie werden nicht erfunden. Suggest Exact-Phrasen bleiben oft dünn. Das füllt niemand mit erfundenen Conversion-Rates. Board und CHRO brauchen denselben Test: trägt die Person das contested AI-Ja, oder nur den alten Fachbrief mit neuem Titel?
Kein Fee-Vergleich. Kein Interim- oder Fractional-Titelklon. Keine Bestenliste. Keine erfundenen Ranks, Volumen oder Gebühren. Kein Drain auf die Startseite. Kein Orgchart-PDF als Produkt.
Search entsteht, wenn Promote geprüft wurde und der Träger fehlt, oder wenn der beförderte Titel das contested AI-Ja nicht trägt. Dann greift retained Mandat für Sitz, Mandat und Urteil. Nicht eine weitere interne Longlist allein.
Käufer: CEO, Vorstand, CHRO, Aufsichtsrat, PE Operating. Nicht Kandidaten auf Beförderungs-Hoffnung. Ranks und Volumen bleiben unbekannt.
Wenn Promote den Sitz nicht trägt: das KI-Executive-Search-Mandat für den dauerhaften Träger der KI-Entscheidung.



